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 Steigerung von Ertrag und Kundenbindung im industriellen Aftersales-Geschäft für familiengeführte Unternehmen.

“Es freut mich, wenn Unternehmer über Jahre in Kontakt bleiben und von ihren Aftersales-Erfolgen erzählen. Eine schöne Bestätigung meiner Arbeit, meiner Person und den gemeinsam beschlossenen Weichen.”

Seit über 10 Jahren stehe ich erfolgreichen Unternehmern bei ihren strategischen und operativen Herausforderungen beratend zur Seite. Gemeinsamer Nenner war stets die Unternehmerfamilie, der Maschinenbau und das Thema Aftersales. 2016 beschloss ich meine Expertise in diesem Umfeld als Berater selbstständig anzubieten.
Vita:

Geboren 1978 in München

Parallel zur Anstellung: Abschluss Global Executive MBA der Universität St. Gallen

Akquisition und Durchführung von Sales- und Service-Projekten in der BMW-Gruppe und bei AUDI Managing

Partner und Mit-Gründer der M&A-Beratung ORCA Corporate Finance GmbH

Aufbau und Verantwortung des Beratungsthemas Aftersales bei Dr. Wieselhuber & Partner GmbH

Gründung der MAI Advisory mit Fokus auf Aftersales im Maschinenbau

Steigerung von Ertrag und Kundenbindung durch das Aftersales-Geschäft.

Beratung von der Konzeption bis zur operativen Projekleitung.

Klassicher Aftersales

Perfekte Beherrschung der Grundversorgung im Aftersales zur Betriebssicherung der Maschinen- und Anlagen.

Das klassische Bestandsgeschäft, insbesondere die Teile- und Technikerversorgung, bietet enorme Potenziale für Ertrag und Kundenbindung. Eine Macht- und Fachpromotion durch die Geschäftsleitung ermöglicht die strategische Rolle des Aftersales im Unternehmen zu definieren und erfolgreich umzusetzen – von einem marktgerechten Portfolio und Pricing bis zum eigenen Vertrieb für den Aftersales.

Innovationen im Aftersales

Nutzen schaffende und durchdachte, technologische Innovationen für den Aftersales der Zukunft.

Diverse industrielle Digitalisierung-Diskussionen lassen jedoch eine konkrete Nutzen- und Aufwandsbetrachtung vermissen. Gerade im Service-Bereich sind die möglichen Anwendungen neuer Technologien wie Virtual Reality oder der Nutzung von Maschinen-Daten denkbar groß. Am Ende muss jedoch ein Business Case und eine stabile Technologie stehen, um nachhaltige Werte für Kunden und Hersteller zu schaffen.

Perfektion im klassischen Aftersales

Der Aftersales braucht die organisatorische Flexibilität auf die grundlegend unterschiedlichen Anforderungen des Bestandgeschäfts reagieren zu können: Geschwindigkeit und Stabilität.

Ein durch die Geschäftsleitung getragener strategischer Rahmen bildet den Grundstein für die konsequente Bearbeitung der wesentlichen Stellhebel für das Aftersales-Geschäft. Der erfolgreiche Ausbau schafft Vertrauen als verlässlicher Partner und öffnet die Tür zu weiteren Services und Verantwortungen zum Nutzen der Kunden.

Wesentliche Stellhebel für einen Erfolg:

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Klar definierte strategische Rolle des Aftersales im Unternehmen (eigenes Geschäft oder Verkaufsförderung?).

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Quantifizierte, aktive Installed Base und abgeleitete Potenziale als Zielgröße für den Aftersales.

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Transparentes und marktorientiertes Leistungsportfolio und Pricing für Teile und Dienstleistungen.

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Dem Geschäftsmodell entsprechende Organisationsstruktur und Marktbearbeitung den Aftersales.

Innovationen im AFTERSALES

Die inhaltlich und situativ breit gefächerten, operativen Herausforderungen im Aftersales- Geschäft und der hochfrequente Kundenkontakt während der langjährigen Betriebszeit einer Maschine, bieten sich für Anwendungen digitaler Technologien ideal an.

Neben dem Reiz des Unentdeckten muss sich ein Einsatz an den tatsächlichen Effizienz- und Kostengewinnen für den Kunden oder Hersteller orientieren.  

Denkbare Innovationen sind beispielsweise Virtual-Reality-Systeme zur Schulung und Einsatzvorbereitung von Service-Technikern, Ableitung von Algorithmen aus Nutzungsdaten zur Optimierung von Predictive-Maintenance-Modellen oder die temporäre Per-Use-Abrechnung von erweiterten Maschinenfunktionen.

Kernfragen für Innovationen im Aftersales-Portfolio:

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Welche Technologien sind hinsichtlich Stabilität und Reifegrad geeignet?

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Wie ist eine Kosten-/Nutzenbetrachtung bei konkreten Service-Innovationen zu bewerten?

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Welche Abrechnungsmodelle sind möglich und hinsichtlich des Risikoprofils im Unternehmen sinnvoll?

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Wie ist das disruptive Potenzial neuer Technologien für das Aftersales-Geschäft zu bewerten?

Impressum

MMAI GmbH

MAI Advisory
Büro  +49 89 242 162-84
Email  office(at)gmbh.mmai.de

Geschäftsführer  Michael Mai  \  Sitz  München
Adresse  z.Hd. Michael Mai  \  Pestalozzistr. 3a  \  80469
USt-Id  DE 311163152  \  AG München HRB 231532

Umsetzung
WIR hoch vier Werbeagentur GmbH  \  www.WIRhochvier.de
Bildnachweise  Daniel Schvarcz  \  Fotolia

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